Reif für die Inseln

Vergesst, was ihr bisher gelesen habt! Vergesst, was man so erzählt bekommt! Glaubt niemandem nichts mehr! Zweifelt an Allem und am Nichts!

Hört Euch die Geschichte an, die wir nun zu erzählen beginnen:

Denn wir wissen jetzt,

  • wie es sich anfühlt, wenn man aufbricht zu neuen Ufern
  • wie es sich anfühlt sein warmes, sicheres und mühsam aufgeräumtes, ja tagelang geputztes, Zuhause aufgibt
  • was man unternehmen muss, um es im Kopf auszuhalten, wenn das Raum- Zeit-Kontinuum auf den Kopf gestellt wird

“nur wenn zwei schieben und alle anderen ziehen, wird es eine Erfolgsgeschichte”

Reisebeginn

 

Folgt uns auf unserer Reise in ein unbekanntes Land, in dem die Menschen Topfhüte tragen, es trotz Dunkelheit warm bleibt, morgens vor Anbruch der Helligkeit die Muezzine singen, tags die Moderne mit der Vergangenheit ringt und nachts der Aber den Glauben besiegt.

Reisebeginn (24.09.2016)

Wir sind gut, nein, bestens gelandet. In den Händen zweier lieber Menschen, die uns ihr Häuschen in Kebayoran baru im Süden Jakartas vermietet haben und sich ganz liebevoll um uns kümmern. AirBnB sei Dank! Eine Segnung des Fluchs des Internets.

Doch nun müssen Körper und Geist erst wieder zueinander finden.

Wir werden berichten: Kami kirim salam dari Jakarta, Ibu kota paling indah! Sampai jumpa lagi!*

*(Anm. d. Red: Wir schicken Grüße aus Jakarta, der schönsten Hauptstadt! Bis wir uns wiedersehen.)