Es hätte so schön sein können …

Orbit Penang

Der Kürze halber haben wir das Positive einfach mal weggelassen.

Beginnen wir mit dem Orbit Penang, in dem wir unsere Indonesienreise pausierten. Kurz: In Penang wird auch nur mit Wasser gekocht. In Penang ist zwar deutlich mehr Kapital als in Indonesien, aber was bedeutet das für den Reisenden?

Alles ist ein bisschen teurer. Die Hotels, das Essen, der Transport. Alles macht einen westlichen Eindruck: Busfahrpläne, mehrspurige Straßen, Highrises (kurz “Kondo” genannt), Pool Rules am Swimmingpool, rauchfreie Flughäfen, saubere Toiletten mit Reinigungstabellen, die unterschrieben werden müssen, super Service in den Heile-Welt-Malls…

Aber wenn man genau hinschaut, durchschaut man die Blase, die sie hier in Penang aufgebaut haben. Die Hotels heißen zwar alle Heritage, aber nur die Fassade ist altehrwürdig, aber auch da sind wir uns nicht sicher. Das Essen ist zwar unglaublich vielseitig (vier Ethnien auf einem Fleck machens möglich), aber einer hat uns ein “faules” Ei gelegt und wir legten die letzten zwei Tage eine Essenspause ein. Die Busse fahren zwar nach Plan los, aber danach ändert sich der Fahrplan nach Verkehrsaufkommen. Fährt man die Schokoladenseite Penangs ab (Nordküste und Küste Georgetowns) stehen beeindruckende Kondos, riesig (!). Die weniger schönen, sieht man erst, wenn man die weniger attraktiven Busfahrstrecken abfährt (runtergekommene Hochhäuser, wie überall – auch in unserer schönen heilen München-Welt). Pool Rules, große Tafeln, die niemand beachtet (Badekleidungsvorschrift: knappe Badesachen ja, Hijab und Burkini nein- Realität reziprok). Die Badearmatur ist von Grohe, die Koffer-Trolleys am Flughafen aus Baden-Württemberg, die Passagierbrücken am Flughafen KLIA2 sind aus China. So läuft das in einer globalen Welt, da sind wir Deutschen doch Weltmeister? Aber die Haare finden sich dennoch im Abfluss des Badezimmers. Hinter der Flughafensäule mit dem Rauchverbotsschild wir dennoch geraucht (wobei wir das alle positives, anarchisches Verhalten deuten). Die Toiletten tropfen und rinnen trotz blauer Reinigungsflüssigkeit und unsere Füße wurden beim Barfußlaufen im (!) Zimmer schwarz.

“Willkommen in der Zwischenwelt!”

Da waren wir nun. Unser Urlaub vom Urlaub drohte davon gespült zu werden. Unsere erste Unterkunft war empfehlenswert, aber nach drei Tagen ausgebucht, die zweite (eine dadurch bedingte Notlösung) war zwar strategisch günstig zum berühmten Biergarten (Red Garden) gelegen, schockierte jedoch mit Ankündigung auf Bedarf Ohrstöpsel kostenlos auszugeben. Wir haben jedoch hervorragend geschlafen. Allerdings war der Frühstücksraum (sowie selbiges) weniger antörnend (eine schwere, hellbraune, Kunstleder-Couchsesselgarnitur aus den 80er Jahren !?). Als nächste Unterkunft leisten wir uns ein Heritage Hotel aus den 20er Jahren. Beeindruckend groß. Zu den Zimmer kam man nur durch eine Zone mit den öffentlichen Toiletten der angeschlossenen Bar (glücklicherweise so lang, dass man mit einem Atemzug forschen Schrittes diese Passage passieren konnte). Der Pool war nur von 7 – 19 beplanschbar, in der Frühe herrlich, ab 8 ein volles Becken. Nach drei Nächten entschlossen wir uns nach Chinatown zu ziehen in ein chinesisches Heritage Hotel. Die erste Nacht hatten wir eine Horde Chinesen als Nachbarn, die um 3 Uhr früh auscheckten (inkl. Dusche – ich bedauere zutiefst zu müde & sauer gewesen zu sein, dass ich nicht mein Diktiergerät angeschaltet habe). Die traditionelle Heritage-Hotel-Decke über uns  war nicht schallisoliert und der Gast über uns, kam vermutlich aus dem Norden mit schweren Stiefeln (Gehen hört man, aber wenn er sie auszog und fallen ließ, erschrak man – vielleicht war es aber auch ein unter bewegungslegathenie leidender Safe-Händler).

Was wollen wir eigentlich sagen.

“Wir sind froh, den Orbit wieder verlassen zu dürfen und freuen uns auf Yogya!”

Lange Recherchen, in lahmen Hotelnetzen mit teuren malaysischen Simkarten hatten ergeben, dass wir statt ca. 36 Stunden (positiv geschätzt) Zug-Flug-Zug für ein paar Euros mehr eine 12 Stunden Flug-Flug-Flug Kombination nach Yogya bekommen könnten. Gesucht-Gebucht!

Das Lion Air Erlebnis

Ich werde versuchen mich kurz zu fassen …

Soll (dank Nusantaratrip.com):
  • 10:30 – Abflug von Penang
  • 10:20 – Ankunft in Medan (ja, das geht wegen der Zeitumstellung)
  • 11:30 – Abflug von Medan
  • 12:50 – Ankunft in Batam
  • 15:00 – Abflug von Batam
  • 17:00 – Ankunft in Yogyakarta

“Ganz entspannt! Toll!”

Ist (dank Lion Air und uns):

Hier der im 30 Minuten Takt aufgenommene wahrheitsgetreue Tatsachenbericht (verfeinert durch ergänzende Kommentare und Zeiterfassungen):

  • 05:00 – Aufstehen:  (Wecker) – Restpacken, Tee kochen
  • 05:30 – Duschen
    • 5:55 – Wecken des 24h Rezeptionisten, der auf der Couch im Restaurant schlief
  • 06:00 – Auschecken
    • 6:05 – Betreten des leeren Trottoirs der Campbellstreet und nächtlicher Marsch zur Basstesen (Busstation -> englisch heritage)
Fischmarkt in Penang
morgentliche Betriebsamkeit am Fischmarkt – jedoch wir wollen zum Flughafen
Schweinefleisch am Spieß
noch ein sehnsüchtiger Blick auf ein potenzielles Frühstück … oder … “er war sein bester Kunde”?
  • 06:30 – Heranwinken des 401er-Busses der zum Penang International Airport fährt.
    • 6:35 – Abschluss des Bezahlvorgangs für zwei Passagiere mit restlichem malaysischen Ringgit Cents – Abfahrt!
  • 07:00 – Passieren des berühmten Bosch Firmengeländes
    • 7:08 – Ankunft am Airport
  • 07:30 – Warten … warten … (jeder erhält drei kleine Hefenudeln mit Cremefüllung als Frühstück)
  • 08:00 – Auf und ablaufen … warten ….
    • 8:02 – Einchecken bei Lion Air: Aufgabe unserer zwei Rucksäcke (17 kilo – Gewichtszunahme aufgrund der Mitnahmen lokaltypischer Getränkespezialitäten; wir werden später noch darauf kommen). Ankündigung durch den freundlichen Mitarbeiter in Medan von einem internationalen Flug via Immigrationsbehörde und Zollbehörde in den nationalen Flügebereich zu wechseln (verdrängter Blitz-Gedanke im Kopf: sportlich gebuchter Anschluss in 1 Stunde und 10 Minuten).
  • 08:30 – Warten …
  • 09:00 – Passieren der Immigrationsbehörde (Amusement über drei hypernervöse Passagiere, die vergeblich den stockenden Ablauf des Vollzugsbeamten zu beschleunigen versuchen – man sollte halt immer rechtzeitig antanzen)
  • 09:30 – Warten
  • 10.00 – Boarding
  • 10:30 – Abflug (super entspannt – toller Flug mit Blick auf die Insel Penang – freuen uns auf Yogya)
Georgetown mit dem markanten Komtar-Hochhaus
noch ein letzter Blick auf das Regenwolken verhangene Georgetown mit dem markanten Komtar-Hochhaus
  • 11:00 – Umstellung der Uhrzeit auf westindonesische Zeit und damit
  • 10:00 – Anflug auf Medan und Ladung kurz danach (wow, Entspannung, da haben wir ja richtig Zeit gewonnen um die behördlichen Dinge zu durchlaufen) ->
    • 10:10 – wir rollen immer noch auf dem großen neuen Flughafen Medans
    • 10:15 – Erreichen der Passagierbrücke
    • 10:17 – die Türen werden geöffnet
    • 10:20 – offizielle Ankunftszeit unseres Fluges
    • 10:25 – Endlich bewegen sich die Passagiere vor uns in Richtung Ausgang
INternational Airport Medan
Oha! Der Airport ist doch ein bisschen größer als erwartet
  • 10:30 – Finden des Wegweiser zur Gepäckabholung (noch 60 Minuten bis zum Abflug)
    • 10:35 – Erreichen derselbigen (etwas außer Atem)
    • 10:38 – Organisieren uns einen Koffertrolley, um im Anschluss schneller voran zu kommen
    • 10:39 – Warten auf Anlaufen des Kofferrollbandes …
  • 11:00 – Warten auf Anlaufen des Kofferrollbandes … (noch30 Minuten bis zum Abflug)
    • 11:03 – Das Band läuft an mit ca. 12 Koffern, danach tröpfeln die Koffer langsam bis um
    • 11:15 – auf das Band (Nutzen die Zeit um die Zolldeklaration auszufüllen, immer mit einem Auge auf das Band)
    • 11:17 – kommen unsere Rucksäcke als einer der letzten Gepäckstücke aus dem Gummilippenlappenloch herausgeflutscht. Stürzen uns darauf und laufen in Richtung Zoll
    • 11:18 – der Zollbeamte fragt mich ob ich indonesisch spreche. Bescheiden antworte ich “ein bisschen”. Wir möchten bitte warten, die restlichen Passagier werden an uns vorbei gelassen, jeder reicht seine Zolldeklaration an den Beamten und wird anstandslos vorbei gelassen. Wir sind nun die Letzten!
      Ob wir etwas zu verzollen hätten? Nein. Fisch? Nein, natürlich nicht. Zigaretten? Nein! Äh, doch zwei Stück sind noch übrig (kleine Späße lockern doch immer wieder angespannte Situationen – hahaha – stelz), Drogen? Oh nein, na klar nicht! liquer Liquids? Nein (Schwitz …. zwei Flaschen Thai-Whisky müssen wir nicht extra erwähnen – hihi – Daumen drücken, dass er nicht in den Rucksack schauen will)!
      Wir bemerken, dass er nach jeder Frage das Häkchen, dass wir gesetzt haben, streicht und auf der gegenüberliegenden Spalte ein neues setzt.

Ich Idiot, ich habe alle Häkchen falsch gesetzt.

Zolldeklaration
mehr Achtsamkeit beim Reisen!
    • Ich habe alles, was man nicht mitbringen darf, so angekreuzt, dass wir es einführen wollen. Klar, dass es jetzt etwas länger dauert. Aber, alles läuft sehr freundlich, mit einem Lächeln ab. Und wir dürfen passieren. Puuuhhhhhh! Es geht weiter, wir sind die letzten die das Gepäckband verlassen.
      Und dann … , oh Schreck ein Haman XRay Durchleuchtungs Gerät wartet als nächster Posten auf uns.
      Rucksäcke, Handtaschen, alles muss durchleuchtet werden. (So ein Mist, gerade haben wir angegeben, dass wir keinen Alkohol dabei haben und die Flaschen werden überdeutlich zu sehen sein – in Gedanken lege ich mir schon die Sätze zurecht, was wir sagen sollten… wir dachten 1 Liter wäre erlaubt, und Entschuldigungen, und, und , und… aber vielleicht merken sie es ja doch nicht – trotz airconditioning schwitzen wir ….)
    • 11:25 – Die nette Dame am X-Ray Gerät hält mich auf.

     

“Please follow me, we want to check your baggage”

(Scheiße, jetzt sind wir dran! Der verpasste Flug ist jetzt die geringere Sorge). Wir legen unser Gepäck ab und sie bittet mich nicht den Rucksack, sondern mein Handgepäck abzulegen und zu öffnen (???). Mein Laptop wird nochmals gesondert durchleuchtet – und es findet sich darin (na klar) … nichts!

  • 11:30 – Wir erreichen nach Luft japsend den Check-in Schalter von Lion Air (noch 0 Minuten bis zum Abflug). Mehrere lange Schlangen Menschen stehen an. Ich drücke mich zu einem freien Mitarbeiter durch, wedle mit meinem Boardingpass und versuche ein immidiate boarding zu erwirken. Er betrachtet die Boardingkarte und reagiert entsprechend schnell (prima , wir sind noch im Spiel). Wir dürfen vorrangig unser Gepäck abzugeben.
    • 11:32 – Erreichen wir die Security X-Rays für den Domestic Bereich. Trotz Schlange sind wir in 2 Minuten durch. Wir eilen zu unserem Gate (eine wahre Meisterleistung, da ich beim Securitycheck den Gürtel abnehmen musste und so mit rutschender Hose wirklich Probleme hatte normal zu laufen).
    • 11:35 – erreichen wir das Gate: Wildes Gefunke mit den Walky-Talkies …

“Oh, sorry, your flight is just closed”!

Durch die großen Panoramafensterscheiben sehen wir, wie die Landungsbrücke langsam zurückfährt und das Flugzeug rückwärts ausparkt.

Mist!


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7 Gedanken zu „Es hätte so schön sein können …

  • 9. Dezember 2016 um 10:40
    Permalink

    Manchmal kommt alles anders als man denkt.
    Es gab sicher noch einen anderen Flug!
    Viel Glück beim nächsten mal
    Der Bericht War aber sehr aufschlussreich,es ist nicht alles Gold was glänzt.
    Warten auf neue Abenteuer
    Ibu mitzi4

    Antwort
    • 9. Dezember 2016 um 14:00
      Permalink

      Hahaha, wir sagen nur: Fortsetzung folgt… Wir können auch schon verraten, dass wir mittlerweile in Semarang sind. Morgen früh beginnt ja der 36 h Gamelanmarathon. Wir sitzen also nicht mehr in Medan.

      Antwort
  • 17. Dezember 2016 um 17:31
    Permalink

    Heute 18. 12.
    Ich habe den minima raten gut überstanden. War erstaunt, dass auch weiße mitgespielt haben.
    Einige Stücke fand ich ganz ansprechend. Aber die Begeisterung für 36 Stunden fehlte dann doch.
    Ich glaube, wenn man gamelan im kr at on hört ist das doch wieder anders.

    Waren gestern in der Stadt um mal ein bisschen weihnachtsstimmung einzufangen.
    Der rosarote Weihnachtsmarkt war ja noch ganz lustig und nicht zu stark besucht.
    Anschließend auf dem rindermarkt hatten wir dann die ersten Probleme. Uns ging die weihnachtsstimmung verloren. Sie muss unter den hunderten von glühwein trinken underbart wüste lessen zertrampelt worden sein.
    Auf dem Heimweg sassen dann auch lauter traurig dreinblickende Menschen um uns herum. Ich glaube die hatten alle was verloren, so wie wir .
    Oh, du fröhliche Weihnachtszeit!
    Grüsse von ibu mitzi!,

    Antwort
  • 17. Dezember 2016 um 18:10
    Permalink

    Hallo ihr Weltenbummler,

    ich lese sehr gerne eure Reiseberichte, vor allem an grauen Tagen und wenn der Alltag einen voll im Griff hat. Ein bisschen wehmütig macht mich manche Schilderung, da ich einige der Orte, wo ihr jetzt seid, auch von früher her kenne – z.B. Sumatra bei Bukkitinghi und Penang war vor 30 Jahren absolut faszinierend. times are changing – aber da wird es es eh viel zu erzählen geben über dieses Thema!
    Gruß von Irene

    Antwort
    • 28. Dezember 2016 um 11:05
      Permalink

      Hallo Irene,
      yes please: “times are changing” und, komisch, wir change-en uns auch. Aber vieles ist dann doch wie eh und je. Wir schauen zur Zeit unserem Palmbauern zu, der jeden Morgen und Abend mit einer beneidenswerten Leichtigkeit die Palmen rauf und runter kraxelt, dass man sich alt und klapprig vorkommt, obwohl wir ca. gleich alt sind. Trotzdem, wollen wir nicht tauschen.
      Was auch noch “komisch” ist, lange Zeit zu haben. Ein bisher nicht gekanntes Reisegefühl. Man schiebt Dinge im “Urlaub”. Man bleibt mal einen ganzen Tag einfach in der Unterkunft. Das geht soweit, dass man Sehenswürdigkeiten auslässt.
      Freuen uns auf den nächsten Plausch im Garten (und da werden wir diesmal auch mehr Zeit brauchen).
      Liebe Grüße
      Peter und Evi

      Antwort
  • 27. Dezember 2016 um 23:12
    Permalink

    Hallo Evi & Peter,
    danke für die hautnahen Newsletter.
    Man merkt Ihr seid wieder mit Leib’ und Seele auf Tour, wie wir es ja von Euch so kennen.
    Denke mal, so ein kleiner Durchhänger gehört bei jeder längeren Reise mal dazu.
    Bzgl. Beachparty müssten wir eigentlich nicht bis zum nächsten Weihnachtsfest warten.
    Auch wir haben nun kürzlich auch das Beach 38° in der Nähe es Kulturfabrikgeländes entdecken dürfen.
    Da kann man tatsächlich auch schon im März / April hingehen … 😉
    Ansonsten gibt es auch bei uns einiges Neues zu berichten; also da sollten wir dann bald zusammen kommen sobald Ihr wieder in Minga aufgeschlagen seid.
    Euch noch eine spannende 2. Halbzeit; vielleicht gibt’s ja doch noch eine Nachspielzeit? 😉
    So Long & alles Gute!
    Lorna&Torsten

    Antwort
    • 28. Dezember 2016 um 11:14
      Permalink

      Hallo Lorna und Torsten,
      wie schön von euch zu hören! Yeah, Beachparty im Frühjahr ist ja noch viel besser! Dann ziehen wir vier einen Sarong an und gehen barfuß durch den Strand (in München wird das zwar vermutlich im Kreis um eine Kunstpalme sein, aber man nimmt was man kann).
      Sind schon gespannt auf die Neuigkeiten und freuen uns aufs nächste Woken. Nachspielzeit ist in diesem Spiel nicht vorgesehen – hahaha. Aber wer weiß?
      Bis zum Frühjahr! Liebe Grüße.
      Peter und Evi

      Antwort

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